Unsere Geschichte
Aus einer Idee entstand eine Anlaufstelle für Unternehmen
Das Kompetenz-Zentrum Erneuerbare Energie-Systeme Thurgau (KEEST) entstand 2009 mit einer klaren Vision: Unternehmen sollten in Energiefragen einen kompetenten Ansprechpartner erhalten – unabhängig, praxisnah und aus einer Hand. Im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes wurde das KEEST zunächst als Projekt des Vereins Wirtschaftsraum Südthurgau aufgebaut und entwickelte sich rasch zu einer kantonalen Anlaufstelle für Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Von Beginn an stand dabei nicht die Technik im Mittelpunkt, sondern die Unternehmen und ihre Herausforderungen. Das Ziel war und ist bis heute, Energiefragen verständlich zu machen und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen aufzuzeigen.
Ein starkes Fundament
Mit der Vereinsgründung am 12. Juli 2013 wurde das KEEST rückwirkend per 1. Januar 2013 als eigenständiger Verein organisiert. Die Trägerschaft übernahmen der Thurgauer Gewerbeverband (TGV) und die Industrie- und Handelskammer Thurgau (IHK).
Der Kanton Thurgau bestätigte das erfolgreiche Modell und erteilte dem KEEST erneut den Leistungsauftrag für die nächsten fünf Jahre. Damit waren die Weichen für die weitere Entwicklung des Kompetenzzentrums gestellt.
Andreas Koch prägte das KEEST
Mit viel Engagement, Unternehmergeist und Weitsicht baute Andreas Koch das KEEST über viele Jahre auf und entwickelte es kontinuierlich weiter.
Seine Überzeugung war klar:
«Das KEEST ist ein One-Stop-Shop für Unternehmen.»
Ein Ort also, an dem Unternehmen kompetente Unterstützung für sämtliche Energiethemen erhalten – unabhängig davon, ob es um Energieeffizienz, erneuerbare Energien, gesetzliche Anforderungen oder Fördermöglichkeiten geht.
Andreas Koch knüpfte zahlreiche Partnerschaften, vernetzte Wirtschaft, Politik und Fachorganisationen und machte das KEEST im ganzen Thurgau bekannt. Dabei war für ihn immer klar: Nicht die Grösse eines Teams entscheidet über den Erfolg, sondern Kompetenz, Vertrauen und die Fähigkeit, gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Diese Grundhaltung prägt das KEEST bis heute.
Gemeinsam gewachsen
Mit den steigenden Anforderungen an Unternehmen entwickelte sich auch das KEEST stetig weiter.
Was mit Energieeffizienz begann, umfasst heute unter anderem:
- Unterstützung für KMU in allen Energiethemen
- Begleitung beim Grossverbraucherartikel
- Dekarbonisierung und Netto-Null-Strategien
- Photovoltaik- und Eigenverbrauchskonzepte
- Energieanalysen und Energiekonzepte
- Unterstützung bei Förderprogrammen
Gleichzeitig blieb eines immer gleich: Ein kleines, erfahrenes Team begleitet Unternehmen persönlich, praxisnah und mit einem hohen Qualitätsanspruch.
Ein neues Kapitel
Im Juni 2025 übergab Andreas Koch die Geschäftsführung an David Dünnenberger. Damit begann ein neues Kapitel in der Geschichte des KEEST.
David Dünnenberger bringt langjährige Erfahrung aus der Energiebranche sowie umfangreiche Führungs- und Projekterfahrung mit. Gemeinsam mit dem Team führt er die Idee des KEEST weiter und entwickelt das Kompetenzzentrum konsequent entlang der aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft weiter – von der Dekarbonisierung über Energieeffizienz bis hin zu nachhaltigen Energiekonzepten.
Mit Blick auf die Zukunft
Heute erfüllt das KEEST den Leistungsauftrag des Amts für Energie des Kantons Thurgau und begleitet Unternehmen als unabhängige Fachstelle bei allen Fragen rund um Energie und Energieeffizienz. Gleichzeitig führt das KEEST auch die Geschäftsstelle des Vereins Geothermie Thurgau (VGTG).
Auch wenn sich Energiethemen laufend verändern, bleibt unsere Grundidee dieselbe wie 2009:
«Unser Anspruch ist es, Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien für Thurgauer KMU praxisnah, wirtschaftlich und umsetzbar zu gestalten – mit Dienstleistungen, die echten Mehrwert schaffen.»