Andreas Koch
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Kompetenz-Zentrum
Erneuerbare Energie-Systeme Thurgau

Auslegungskonzept

Allenfalls kommen hier in Zukunft auch Batteriespeicher zum Einsatz oder es stellt sich die Frage im Hinblick auf E-Mobilität (Thema: bidirektionale Speichernutzung bei Elektrofahrzeugen).

Eine Photovoltaik Eigenverbrauchsanlage sollte so dimensioniert werden, dass ein möglichst hoher Eigenverbrauchsanteil realisiert werden kann.

Die Grafik illustriert, wie hoch der Eigenverbrauchsgrad in Abhängigkeit des jährlichen Strombedarfs und der Grösse der Solaranlage ausfällt (1 kWp entspricht ca. 5 m2).

100 % bedeutet theoretisch, der gesamte Solarstrom wird vollständig im Unternehmen verbraucht, bei 0 % wird er komplett ins Netz eingespeist. Für einen rentablen Betrieb sollte der Eigenverbrauchsgrad über 50 % betragen.
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Auslegungskonzept

Angepasst an die Betriebs- und Produktionsprozesse

Die Grafik illustriert den Tagesverlauf einer Photovoltaik Eigenverbrauchsanlage, die in ihrer Leistung (kWP) bzw. Grösse dem Lastgang der KMU nachempfunden wird. Der eigenproduzierte Solarstrom deckt möglichst hoch die für die Produktion notwendige Leistung (kW) der Betriebsanlagen (Eigenverbrauch) das heisst, solange Solarstrom aus eigener Produktion zur Verfügung steht wird kein Strom vom Netz bezogen. Ein etwaiger Überschuss wird jeweils ins Netz «verkauft» (Einspeisung). Zusätzlicher Bedarf, insbesondere während der Nacht, wird mit Strom aus dem Netz gedeckt (Netzbezug).

Auslegungskonzept