Andreas Koch
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Kompetenz-Zentrum
Erneuerbare Energie-Systeme Thurgau

Printbeiträge

September 2017 - Leader

Wie Unternehmen zweischen zehn und 15 Prozent Energie sparen

Dass verpuffende Energie Betriebe mit Kosten belastet, ist zwar hinlänglich bekannt. «Dennoch setzen sich Unternehmer nur ungern mit diesem Thema auseinander», weiss Andreas Koch, Geschäftsführer des Kompetenz-Zentrums Erneuerbare EnergieSysteme Thurgau (KEEST) in Münchwilen. Damit verschenken sie bares Geld.

29.09.2017 - Thurgauer Zeitung

SIRNACH - Energieeffizienz im KMU. Das Thema des siebten Keest-Unternehmerforums lockte knapp 40 Gewerbler und Politikerin den Betrieb des Wallenwiler Neo-Nationalrats Hansjörg Brunner

29.09.2017 - Thurgauer Zeitung

Umweltschutz spart Geld

SIRNACH ⋅ Energieeffizienz im KMU. Das Thema des siebten Keest-Unternehmerforums lockte knapp 40 Gewerbler und Politiker in den Betrieb des Wallenwiler Neo-Nationalrats Hansjörg Brunner.

 

11.09.2017 - Thurgauer Zeitung

KMU profitieren von «MoVE» dank mehr Energie-Effizienz

Energiekosten sparen lohnt sich! Das KEEST lädt auf den 27. September kleine und mittlere Gewerbe- und Industriebetriebe ans Unternehmer-Forum zur «Fairdruck AG» in Sirnach ein. Angesprochen sind Inhaber, Geschäftsführer und Energieverantwortliche von Firmen mit jährlichen Energiekosten von bis zu 100'000 Franken.

Juli 2017 - TGVaktuell

Ist meine KMU auch fit für die Zukunft? Diese Frage stellen sich Firmenchefs von kleinen und mittleren Gewerbe- und Industriebetrieben immer wieder. Und eigentlich wissen sie, dass sie zu viel Geld ausgeben für Wärme, Strom und auch Treibstoff. Dabei braucht es keine grossen Investitionen, um diese Kosten markant zu senken. Oft ist nur etwas Unterstützung nötig, um Veränderungen in Gang zu bringen.

17.05.2016 - Thurgauer Zeitung

«Das Gewerbe kann bis 30 Prozent Energiekosten sparen»

Die Offensive «Mehrwert ohne Verschwendung von Energie» unterstützt Unternehmen mit bis zu 50 000 Franken Energie-Jahreskosten. Dies betrifft im Thurgau bis zu 2000 Firmen. Der Kanton zahlt Beiträge an die Energie-Analysen und die Verbesserung von Infrastruktur-Anlagen, die durch das «Kompetenz-Zentrum Erneuerbare Energie-Systeme Thurgau» (KEEST) vorgenommen werden.

18.04.2016 - Thurgauer Zeitung

«MoVE» bringt das Energiekosten-Sparen zum Fliegen

«Energiestrategie 2050» hin oder her: Mit der Kampagne «Mehrwert ohne Verschwendung von Energie» – kurz «MoVE» – lanciert das «KEEST» die nächste Aktion zur Steigerung der Energieeffizienz in Gewerbe- und Industriebetrieben. Das nützt der Umwelt und vor allem dem Portemonnaie. Die Kampagne wird am 28. April am Unternehmerforum auf dem Lilienberg vorgestellt. >> Artikel als PDF

05.09.2013 - Thurgauer Zeitung Online

KEEST Eigenständiger Verein

Der Kanton Thurgau hat mit dem Keest die Leistungsvereinbarung für die Zeit von 2014 bis 2018 verlängert. Dafür erhält der Verein jährlich ...

05.09.2013 - infowilplus

KEEST als eigenständiger Verein etabliert

Als «Verein Kompetenz-Zentrum Erneuerbare Energie-Systeme Thurgau (KEEST)›› wird das Erfolgsmodell unter der neuen Trägerschaft des ...

12.03.2011 - St. Galler Tagblatt Online

KEEST für den ganzen Thurgau

Im 2010 konzentrierte sich der Vorstand auf den Ausbau des Kompetenzzentrums erneuerbare Energie Südthurgau (Keest) mit Geschäftsstelle ...

2011 - Publireportage ekt

Vom «Energie-Check KMU» bis zur Feinanalyse

Pro Betrieb sind es im Schnitt 40'000 bis. 50'000 Franken, die betriebswirtschaftlich sinn- voller eingesetzt werden können.

 

24. Sept. 2010 - St.Galler Tagblatt

Netzwerk verbindet die Region 
Rund 45 Unternehmer haben am späten Mittwochnachmittag das Forum des Kompetenzzentrums für erneuerbare Energie besucht. Dabei standen Kosteneffizienz und sofort wirksame Energiesparlösungen im Vordergrund.

23. Sept. 2010 - infowilplus.ch

Power auf Dauer 
Vorstellung des Kompetenz-Zentrum Erneuerbare Energie SüdThurgau KEEST.
Die Wirtschaftsförderung des Kantons St.Gallen hat ihren neusten Projekterfolg mit dem Kompetenzzentrum für erneuerbare Energien präsentiert.

28. Mai 2010 - St.Galler Tagblatt

Nicht Ideologie, sondern Wirtschaft 
Das zweite Unternehmerforum des Keest fand zum Thema «Kosten-Effizienz in der Beleuchtungstechnik» statt. In den Produktionshallen der EKU AG in Sirnach konnten sich die Unternehmer über den neusten Stand in der Beleuchtungstechnik informieren lassen.

30. März. 2010 - infowilplus.ch

Jahresversammlung der SVP Sirnach 
Vom Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energie Südthurgau, KEEST, haben die Parteimitglieder auf eindrückliche Weise erfahren, welch grosses Potenzial an erneuerbarer Energie zum heutigen Zeitpunkt noch ungenutzt zur Verfügung steht. 

30. März 2010 - St.Galler Tagblatt

Auf Kanton St. Gallen ausweiten 
Seit rund einem Jahr steht Andreas Koch dem Kompetenzzentrum für erneuerbare Energien Südthurgau (Keest) als Geschäftsführer vor. Nach einem guten Start sollen die Dienstleistungen über den Südthurgau hinaus angeboten werden.

14. November 2009 - St.Galler Tagblatt

Energiesparen lohnt sich 
Rund 50 Interessierte sind der Einladung des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energie Südthurgau (Keest) zu seinem ersten Unternehmerforum gefolgt.

14. November 2009 - St.Galler Tagblatt

Energie managen 
Rund fünfzig Interessierte sind der Einladung des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energie Südthurgau (Keest) zum ersten Unternehmerforum gefolgt. Anhand praxisnaher Informationen zum Thema «Energie-Management» zeigten die Referenten den Zuhörern einfache Wege zur Kostensenkung auf.

12. August 2009 - statistik.tg.ch

Der Südthurgau setzt auf die erneuerbaren Energien (PDF-Dokument)
Das Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien Südthurgau hat im März 2009 seinen Betrieb aufgenommen. Es will sich vor allem in den Bereichen Beratung, Contracting und Wissenstransfer sowie bei der Ansiedlung und der Bestandespflege von Unternehmen im Energiesektor aktiv betätigen. 

04. März 2009 - St.Galler Tagblatt

Ein Vermittler bei Energiefragen 
Mit Andreas Koch als Geschäftsführer hat das Kompetenzzentrum für erneuerbare Energien Südthurgau (Keest) seit vergangenem Montag ein Gesicht. Er möchte mit geschickter Ressourcen-Nutzung den Südthurgau besser im Kanton positionieren.